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Die Fotos, die ich unterwegs mache oder bei mir im Büro, in einem Gebäude oder in alten Gemäuern, dienen mir als Ausgangsmaterial für die anschließende Bearbeitung am Computer. Wie schon früher mit der Schwarz-Weiß Analogtechnik in der Dunkelkammer nehme ich an den – jetzt auch farbigen – Fotos eine Tontrennung vor. Das heißt, die fließenden Übergange der Farbnuancen werden gebündelt zu einer Farbe – die Farben stehen nebeneinander und sind auf etwa drei bis neun Farben reduziert. Vorher oder anschließend verstärke ich die Farbintensität, zum Teil nur bei einigen Farben, so dass das Foto langsam zu meinem „Bild“ wird. Wenn es der „Bildwerdung“ dient, lege ich auch zwei oder mehr Fotos übereinander, so dass neue, komplexe Bilder entstehen. So formen sich unterschiedliche Bilder, denen jedoch meine „Handschrift“ anzusehen ist. Mach dir ein Bild … Hier findest du einige meiner Fotografiken.

Farbenspiel

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